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Fenster neu – Wand feucht?

Schimmel am Bau – nein Danke!

Nach Erneuerung oder Abdichtung der Fenster kann es bei unzureichender Wanddämmung und unzureichender Lüftung zu Feuchteschäden und Schimmelpilzbildung  in den Fensterfaschen und an den Außenwänden kommen. Es muss daher ausreichend gelüftet werden.

Darüber hinaus sollte der U-Wert des Fensters/Verglasung nicht kleiner sein als der U-Wert der Außenwand. Auch aus diesem Grund lohnt sich die gleichzeitige Modernisierung von Fenstern und Fassade. Hat sich der Schimmelpilz einmal eingenistet, dann muss er sofort sehr gründlich bekämpft und beseitigt werden.

Doch wie entsteht Schimmelpilz?

Hier hilft eine einfache Faustformel: Steigt die relative Luftfeuchtigkeit durch kühle Wände auf über 80 % an mehreren Tagen hintereinander für jeweils mehr als 12 Stunden /Tag, dann bildet sich idealer Nährboden für den Schimmelpilz. Mangelndes Lüften und fehlerhaftes Heizen sind zu 2/3 die Ursachen für den Schimmelbefall.

Besonders bei den neuen energiesparenden Fenstern ist regelmäßiges Lüften angesagt. Sie lassen zwar erfreulicherweise kaum Wärme nach draußen – aber auch keine Feuchtigkeit.

Deshalb: Lüften Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie das Auskühlen der Wände.

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