Verkehrsicherheit bei verglasten Türen und bodentiefen Verglasungen ohne Absturzsicherung

Herausgeber

Ausgabe Oktober 2019

Das Bewusstsein für Sicherheit am Bau wächst.

Deutschland gleicht sich den Standards an

Neue DIN 18008 formuliert gestiegene Anforderungen an zugängliche vertikale Glasflächen

Ziel dieser Maßnahme ist es, das Verletzungsrisiko, vor allem für Kinder zu reduzieren. Genannt werden hier etwa Fenstertüren zur Terrasse, die mit Sicherheitsgläsern ausgeführt werden sollen. Vertikalverglasungen sollen künftig bis mindestens 0,80 m über Verkehrsflächen auf der zugänglichen Seite als „Glas mit sicherem Bruchverhalten“ ausgeführt werden. Es werden typischerweise  Einscheibensicherheitsglas (ESG) oder Verbundsicherheitsglas (VSG) zum Einsatz kommen.
 

Für frei zugängliche Verglasungen unter einer Brüstungshöhe von 0,8 m (rot markierte Flächen) wird der Einsatz von Sicherheitsglas zur Pflicht.

 

* Technische Änderungen vorbehalten
 


  • Gerne beraten wir Sie zum Thema der Verkehrsicherheit bei verglasten Türen und bodentiefen Verglasungen ohne Absturzsicherung.